Jahresrückblick 2014

Bereits zum dritten Mal durften wir in diesem Sommer die Woche der Freiheit (WdF) durchführen. Ab dem dritten Mal, so heißt es, sei etwas Tradition. Und so freuen wir uns, dass es offenbar eine Tradition der Woche der Freiheit ist, engagierte, begabte, kluge und sympathische Teilnehmer zu haben!

Gerne möchten wir auch dieses Jahr unserem Stolz auf die Alumni der Woche der Freiheit Ausdruck verleihen, indem wir einen kleinen Einblick in deren mannigfache Aktivitäten geben. Neben dem Bildungseffekt gehört es auch zu den wesentlichen Zielen unseres Projekts, unsere Teilnehmer zu vernetzen und zu Engagement zu ermutigen. Dass das hervorragend gelingt, liegt natürlich an den Alumni selbst, deren Einsatzfreude uns in unserem eigenen Engagement nachhaltig bestärkt.

Politisch aktiv: innerhalb und außerhalb von Parteien

Wem die Freiheit am Herzen liegt, der engagiert sich oft auch politisch. Das wird sehr deutlich an dem starken Einsatz unserer Alumni. Die große Mehrheit von ihnen ist in Jugendorganisationen von Parteien engagiert. Und von dieser großen Mehrheit haben sich auch viele in engere Verantwortung nehmen lassen: Ein Alumnus ist Mitglied in einem Landesvorstand der Jungen Union, einer ist Kreisvorsitzender, acht stellvertretende Kreisvorsitzende, zwei Ortsvorsitzende, einer stellvertretender Ortsvorsitzender bei der CSU und drei sind Mitglieder in einem Landesvorstand der Schüler Union. Auch bei den Jungen Liberalen sind viele unserer Absolventen engagiert: dazu gehören drei stellvertretende Landesvorsitzende mit dem Aufgabenbereich Programmatik, zwei weitere stellvertretende Landesvorsitzende, ein stellvertretender Bezirksvorsitzender, sieben Kreisvorsitzende, neun stellvertretende Kreisvorsitzende und eine FDP-Ortsvorsitzende. Außerdem ist eine Teilnehmerin der WdF stellvertretende Kreisvorsitzende bei der Grünen Jugend.

Politische Aktivitäten muss man nicht notwendigerweise innerhalb von Parteien entfalten. Auch in anderen Organisationen hat man die Möglichkeit, sich mit politischen Themen zu beschäftigen und politisch Einfluss zu nehmen. Traditionell stark ist der Einsatz der WdF-Alumni für die Organisation „Students for Liberty“. Sechs Alumni waren in diesem Jahr als sogenannte „Local Coordinators“ der „Students for Liberty“ aktiv und leisten wichtige Vor-Ort-Arbeit. Studentengruppierungen im „Students for Liberty“-Netzwerk werden von Teilnehmern der WdF geleitet in Karlsruhe, Konstanz, Maastricht, Mainz und Potsdam. Da die WdF von der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft organisiert und finanziert wird, liegt es nahe, dass sich viele Ehemalige auch in den Hayek-Clubs der Gesellschaft engagieren. Die Hayek-Clubs in Bonn, Braunschweig, Karlsruhe, Konstanz und Mainz werden durch WdF-Almuni geleitet und betreut.

Talente entdeckt

Obwohl viele unserer Absolventen noch am Beginn ihres Studiums stehen, lässt sich schon sehr deutlich das Potential erkennen, das in ihnen steckt. Hervorzuheben ist hier etwa, dass in diesem Sommer gleich zwei Alumni mehrmonatige Praktika bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung absolviert haben; einer der beiden ist darüber hinaus auch als freier Mitarbeiter für die Deutsche Presse-Agentur tätig. Ganz bemerkenswert ist auch der Einsatz eines Alumnus, dessen Initiative und dauerhafter, sorgfältiger Arbeit es zu verdanken ist, dass innerhalb kürzester Zeit ein gedrucktes Magazin der „Students for Liberty“ in deutscher Sprache entstanden ist. In Zukunft können so viele der Ideen, die wir versuchen, bei der WdF zu vermitteln, über das Magazin „Peace Love Liberty“ auch weitere Kreise erreichen. Viele unserer Alumni sind auch als Blogger unterwegs: Zwei sind regelmäßige Autoren beim Blog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, einer bei der Huffington Post und mehrere schreiben für den Blog von Open Europe Berlin. Viele der Beiträge finden sich auf dem WdF-Blog.

Die hohe Talentdichte bei unseren Alumni zeigt sich auch daran, dass viele von ihnen Stipendien von Begabtenförderwerken erhalten: So werden vierzehn von ihnen durch die Friedrich-Naumann-Stiftung gefördert, zwei durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, zwei durch die Hanns-Seidel-Stiftung, eine durch die Studienstiftung und einer durch das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses.

Viele unserer Teilnehmer sind jetzt schon in spannenden Bereichen tätig – sei es als Praktikanten oder sei es in Form eines Studentenjobs: So arbeitet einer im Büro eines CDU-Bundestagsabgeordneten, während ein weiterer für zwei CDU-Landtagsabgeordnete tätig ist. Zwei unserer Alumni sind auch als Studentische Hilfskräfte an der Universität angestellt. Als Praktikanten haben zwei bei Open Europe Berlin gearbeitet, einer bei mehreren Banken, eine bei einer CDU-Landtagsfraktion und eine beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Einsatz auf allen Gebieten

Natürlich bringen sich Teilnehmer der WdF auch im akademischen Bereich vielfach ein. Besonders hervorzuheben ist hier das Engagement eines Alumnus, der binnen kürzester Zeit eine gut besuchte Vorlesungsreihe an der Universität Potsdam zum Thema „Plurale Ökonomik“ organisiert hat. Ein Absolvent ist Studentensprecher seiner Hochschule und fünf weitere sind in Studentenparlamenten, Fakultätsräten und Fachschaften aktiv. Mehrere weilten für ein Auslandssemester oder „gap year“ in anderen Ländern: unter anderem in Dublin, London, Paris, Singapur, Toulouse, Växjö (Schweden), Großbritannien, Kanada und den USA.

Engagiert sind die Absolventen der WdF darüber hinaus auch in verschiedenen anderen Gebieten: Zum Beispiel bei der Hilfsorganisation „GoHelp“; bei der Organisation „Balu und Du“, die der Sprachförderung von Migrantenkindern dient; bei der Jugendorganisation „Leos“; bei den „Jungen Gründern“ und bei mehreren anderen karitativen Organisationen.

Wiedersehen!

Wie auch in den vergangenen beiden Jahren haben sich auch 2014 bei vielen Gelegenheiten WdF-Alumni wiedergesehen und kennengelernt. Diese Form der Vernetzung liegt uns besonders am Herzen, weil sie dauerhafte Verbindungen schaffen kann. Beim Alumni-Treffen im Rahmen der Hayek-Tage in Freiburg waren 13 von ihnen anwesend, bei der europaweiten „Students for Liberty Conference“ in Berlin neun (einer ist sogar zu der Internationalen Konferenz nach Washington gereist). 11 Alumni waren bei der „Students for Liberty“-Regionalkonferenz in Köln, drei bei der in München. An den drei diesjährigen Juniorenkreisen Politik der Hayek-Gesellschaft nahmen insgesamt 11 von ihnen teil, am Juniorenkreis Wissenschaft drei. Außerdem besuchten drei unserer Alumni in Cambridge die „Freedom Week“, die in vielerlei Hinsicht Vorbild und Inspiration der WdF war.

Ein Wiedersehen wird es für die Organisatoren der Woche der Freiheit in diesem Sommer wieder geben, wenn wir uns einfinden, um vom 2. bis 8. August 2015 die vierte Woche der Freiheit zu veranstalten! Da es ja jetzt eine Tradition ist, engagierte, begabte, kluge und sympathische Teilnehmer zu haben, kann auch diese vierte Woche der Freiheit nur wieder ein großartiger Erfolg sein! Man kann sich schon jetzt bewerben

Frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr wünschen Ihnen und Euch allen,

Das WdF-Team mit den WdF-Alumni

 

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Die Idee.

- Philosophie, Politik, Ökonomie.
- Debatten, Vorträge, Planspiel.
- Debattentraining, Interviewtraining, Schreibtraining.
- Unternehmer, Journalisten, Politiker.
- Lehnin, Potsdam, Berlin.
- Seehof, Kloster, Bundestag
- 12 Denker der Freiheit
- 20 Stipendien der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung.

In unserem Alltag spielen wirtschaftliche Zusammenhänge eine sehr große Rolle – doch wieviel verstehen wir wirklich davon?

Man stelle sich einmal vor: Wir sind mehr als 80 Millionen Bürger in Deutschland. Wie funktioniert das bei so vielen Menschen eigentlich, dass hier jeder einigermaßen versorgt wird? Dass produziert wird, was die Leute tatsächlich brauchen und wollen? Wie funktioniert der Markt? Sind Finanzkrisen, wie wir sie gerade erlebt haben, eigentlich unvermeidbar? Ist der Kapitalismus trotz aller Krisen ein sinnvolles System? Brauchen wir Wachstum? Gibt es Grenzen des Wachstums? Ist die Globalisierung etwas Gutes oder eher etwas Gefährliches? Wozu Freihandel? Sind unsere heutigen Verhältnisse gerecht? Was heißt das überhaupt: gerecht? Wie verhält sich die Gerechtigkeit zur Freiheit? Sind wir frei oder unfrei? Warum ist Freiheit ein Wert? Wo ist sie gefährdet? Wie sollten wir mit großen Herausforderungen wie Umweltschutz, Klima, Überalterung der Bevölkerung umgehen? Was ist die Aufgabe des Staates? Was sind die Voraussetzungen der Demokratie?

Auf all diese wichtigen Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Umso besser ist es, schon früh einige grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Philosophie, der Politik und der Ökonomie zu erwerben. Mit der “Woche der Freiheit” bietet die Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft im Rahmen ihrer umfangreichen Bildungsaktivitäten Oberstufenschülern und angehenden Studenten jetzt dazu eine einzigartige Gelegenheit. Ihr könnt Euch auf der Sommerakademie für Philosophie, Politik und Ökonomie über diese großen, spannenden Themen ein fundiertes Urteil bilden, nachdenken und diskutieren. In einer kleinen Gruppe, in harmonischer Kombination von Lernen und Freizeit, von Erkenntnis und Spaß. Und das ohne allzu große Kosten. Und zwar in der Atmosphäre eines sommerlichen Ferienausflugs ins brandenburgische Land, nach Kloster Lehnin. Das ist eine Gemeinde im Umland von Potsdam, südwestlich von Berlin.

Dort, im Hotel Seehof Netzen, unmittelbar am Netzener See gelegen, wo es sich herrlich baden und rudern lässt, findet jeden Sommer die “Woche der Freiheit” statt. Auf dem Programm stehen nicht nur Lehrveranstaltungen, Vorträge und Diskussionen mit erfahrenen und renommierten Dozenten, sondern auch vielfältige Rollenspiele, Workshops, Raterunden, Ausflüge in die Umgebung, Debatten-, Schreib- und Interviewtraining. Auch ein Ausflug in die Hauptstadt Berlin steht auf dem Programm, verbunden mit einem Treffen mit einem Bundestagsabgeordneten. Zum Abschluss erhalten die erfolgreichen Teilnehmer ein Zertifikat. Einen Überblick über die bleibende Aktivität unserer Alumni bietet übrigens unser Jahresrückblick.

Wir freuen uns schon auf die nächste Woche der Freiheit vom 2. bis 8. August 2015!

Bewerbt Euch jetzt!

PS: Sendet schon jetzt eine kurze E-Mail mit “Woche der Freiheit” in der Betreffzeile an info@wochederfreiheit.org, und wir halten Euch über alles auf dem Laufenden.

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Jahresrückblick 2013

Zum zweiten Mal fand in diesem Sommer die Woche der Freiheit statt. Auch dieses Jahr war die Woche ein durchschlagender Erfolg. Die hochmotivierten und aufgeweckten Teilnehmer diskutierten und knüpften neue Freundschaften in der idyllischen Abgeschiedenheit des Netzener Sees. Wir freuen uns schon jetzt auf die Woche der Freiheit 2014, die vom 3. bis 9. August in bewährter Umgebung stattfinden wird!

Zwei Ziele verfolgt das Projekt: die Bildung begabter junger Menschen in Fragen der Philosophie, Politik und Ökonomie; und die Vernetzung dieser vielversprechenden Talente. Wie außergewöhnlich gut das funktioniert, hat das vergangene Jahr eindrucksvoll gezeigt. Gerne möchten wir in einem kleinen Jahresrückblick herausstellen, wie sich unsere inzwischen vierzig Alumni engagieren und bewähren!

Ein echtes und lebendiges Netzwerk

Über das Jahr verteilt gab es immer wieder viele Gelegenheiten für ein Wiedersehen, und seit der zweiten WdF auch die Gelegenheit, die Alumni des jeweils anderen Jahrgangs kennenzulernen. Die von der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft veranstalteten Juniorenkreise wurden häufig besucht: im Januar trafen dort fünf, im Mai sieben, im Oktober und November jeweils zwei der WdF-Alumni aufeinander. Im Anschluß an die Hayek-Tage im Juni in Göttingen fand das erste Mal ein Alumnitreffen statt, zu dem die Hälfte der Teilnehmer von 2012 anreiste. Viele unserer Alumni sind auch bei den Students for Liberty aktiv – so waren bei den beiden Regionalkonferenz letztes und dieses Jahr in München jeweils zwölf Alumni anwesend, vier bei der großen Konferenz im März in Leuven und sieben bei der Regionalkonferenz in Maastricht im November, die gleichzeitig von zwei unserer Alumni maßgeblich organisiert wurde. Darüber hinaus trafen sich noch bei vielen weiteren Veranstaltungen im Laufe des Jahres WdF-Alumni, so etwa bei Veranstaltungen der Jungen Liberalen oder der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Ideen: begeisternd und ansteckend

Bei der Woche der Freiheit wurden die Teilnehmer mit vielen neuen Ideen vertraut gemacht. Ideen haben die Macht, zu begeistern und anzustecken. Erfreulicherweise haben viele der Alumni sich inspirieren lassen, ihrerseits zur Verbreitung der Ideen beizutragen. So haben im Laufes des vergangenen Jahres mehrere von ihnen Diskussionskreise gegründet, die dazu beitragen, das Gedankengut von großen Denkern wie Adam Smith, Frédéric Bastiat oder Karl Popper auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und vor allem auf das Hier und Heute anzuwenden. WdF-Alumni haben im vergangenen Jahr gegründet: im Januar den Hayek-Club Konstanz und den Hayek-Club Freiburg, im März die Maastricht Students for Liberty, im Mai den Hayek-Club Mainz, im Oktober den Liberalen Club Bonn und im Dezember den Hayek-Club Karlsruhe; in der Gründungsphase ist der Hayek-Club Bonn – ebenfalls unter Beteiligung von WdF-Alumni.

Auch ihr Schreibtalent stellen die Absolventen der Sommerakademie in den Dienst der Ideen. Fünf von ihnen veröffentlichen auf dem Blog von Open Europe Berlin, drei sind inzwischen Autoren des renommierten INSM Blog und auch auf dem Blog der Students for Liberty sowie auf Wirtschaftswoche Online veröffentlichen sie. Alle Beiträge finden sich auch auf dem Blog der Woche der Freiheit.

Engagement wird großgeschrieben

Ideen wollen auch immer umgesetzt werden. Darum freuen wir uns sehr, dass viele unserer Alumni sich auch politisch und gesellschaftlich engagieren. Etliche sind aktiv bei den politischen Jugendorganisationen Junge Union (JU) und Junge Liberale (Julis). Darunter sind ein Mitglied eines Juli-Landesvorstands und ein Mitglied eines JU-Bezirksvorstands; ein JU-Kreisvorsitzender und vier Juli-Kreisvorsitzende; ein stellvertretender JU-Kreisvorsitzender und vier stellvertretende Juli-Kreisvorsitzende. Einige sind in der Hochschulpolitik engagiert; und außerdem befinden sich unter den Alumni Mitglieder der Schüler Union und der Liberalen Schüler in leitenden Funktionen.

Zwei der Teilnehmer von 2012 sind mittlerweile “local coordinator” bei den Students for Liberty. Darüber hinaus engagieren sich die Alumni auch bei Projekten wie Studieren ohne Grenzen, Leo-Clubs oder der Junior Managment School.

Ausgezeichnet und vielfältig

Dass sich unter den WdF-Alumni viele begabte und talentierte zukünftige Spitzenkräfte befinden, zeigt sich allein schon an der Vielfalt der Studiengänge. Dazu zählen unter anderem: VWL, Jura, Philosophie, Mathematik, BWL, Politikwissenschaft, Wirtschaftsingenieurwesen und sogar Weinwirtschaft. Erfahrungen gesammelt haben sie unter anderem bei Praktika bei Open Europe Berlin, beim SWR, in der Bundesgeschäftsstelle der Jungen Liberalen, bei einem Mitglied des Europäischen Parlaments sowie bei einem Mitglied des Bundestages. Auslandsaufenthalte im Rahmen ihres Studiums haben einige von ihnen weit herumgebracht: nach Kyoto, London, Paris, Oslo, Madrid und Dublin.

Schließlich durften sich WdF-Alumni über Auszeichnungen freuen: Vier der Alumni wurden im vergangenen Jahr in das Begabtenförderungsprogramm der Friedrich-Naumann-Stiftung aufgenommen, einer in das der Konrad-Adenauer-Stiftung. Und auch der dritte Preis des Hayek-Essay-Wettbewerbs 2013 ging an einen ehemaligen Teilnehmer der Woche der Freiheit.

Es geht weiter!

Wir blicken auf die – immer noch sehr jungen! – Alumni der Woche der Freiheit 2012 und 2013 mit großer Freude, mit Begeisterung und mit Stolz! Sie alle haben maßgeblich daran mitgewirkt, dass die WdF weit über die Woche am Netzener See hinaus zu einem dauerhaften und stetig wachsenden Erfolg wurde und wird. Und dieses exzellente Netzwerk wird weiter wachsen. Denn bereits jetzt können sich begabte junge Menschen für die Woche der Freiheit 2014 bewerben! Es werden noch viele Wochen der Freiheit folgen, die wir alle mit großer Vorfreude und Spannung erwarten!

Frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr wünschen Ihnen und Euch allen,

Das WdF-Team mit den WdF-Alumni

WdF2012WdF2013

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Die zweite Woche der Freiheit naht!

Im Sommer 2012 fand die erste Woche der Freiheit statt. Teilnehmer und Dozenten waren in gleicher Weise sehr begeistert. Ende Juli wird die zweite Woche der Freiheit stattfinden. Ihr könnt Euch schon jetzt bewerben!

Ein halbes Jahr nach der ersten Woche der Freiheit können wir eine sehr positive Bilanz ziehen. Die Sommerakademie übertraf unsere Erwartungen. Nach wie vor tauschen sich die Alumni der ersten Woche der Freiheit rege aus, diskutieren fast täglich in sozialen Netzwerken und lassen kaum eine Gelegenheit zum Wiedersehen aus. Mehrere haben bereits Praktika bei renommierten Organisationen gemacht. Einige der Teilnehmer sind fleißige Blogger. Andere sind als Jungunternehmer und Gründer unterwegs. Auch bei politischen Jugendorganisationen bringen sie sich vielfältig in verantwortungsvollen Positionen ein. In zwei deutschen Universitätsstädten wurden bereits von Teilnehmern Hayek-Clubs ins Leben gerufen, ein dritter ist in Vorbereitung. Die Alumni nehmen an Juniorenkreisen der Hayek-Gesellschaft ganz selbstverständlich teil. Ein Highlight: Ein Großteil der Alumni besuchte die Munich Regional Conference der European Students for Liberty. Das große Wiedersehen steht im Juni bei den Hayek-Tagen in Göttingen an.

Das außergewöhnliche Engagement der Teilnehmer der ersten Woche der Freiheit hat eine Dynamik entfaltet, die weit über die Hoffnungen von uns, den Veranstaltern, hinausgeht. Ein solides und nachhaltiges Netzwerk vielversprechender und begabter junger Menschen mit freiheitlicher Gesinnung entsteht.

Wir sind voller Zuversicht, dass die zweite Woche der Freiheit vom 28. Juli bis zum 3. August 2013 wieder ein Erfolg wird: Für die Teilnehmer und für die Freiheit!

Deswegen: Nutzt die Chance! Bewerbt Euch jetzt!

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Die erste „Woche der Freiheit“ – ein voller Erfolg

Vom 5. bis 11. August 2012 fand im brandenburgischen Kloster Lehnin die erste Woche der Freiheit – Sommerakademie für Philosophie, Politik und Ökonomie – statt. 20 Oberstufenschüler und junge Studenten nahmen an dieser in Deutschland einmaligen Einführung in das freiheitliche Denken teil. Das Konzept ist einfach: Zwölf Vorträge, zwölf wichtige Denker, zwölf grundlegende Konzepte und viel Freiraum für Diskussionen. Aufbauend auf den Ideen von Philosophen und Ökonomen wie Adam Smith, Friedrich August von Hayek, Karl Popper und Walter Eucken und ausgestattet mit den wichtigsten Argumentationstechniken debattierten Teilnehmer und Dozenten eine Woche lang intensiv die Herausforderungen unserer Zeit. Eine Politiksimulation gab realitätsnahe Einblicke in die Welt der Euroretter. Abstecher nach Berlin, Potsdam und in die brandenburgische Natur sorgten für Abwechslung und Erholung.

Träger der Woche der Freiheit ist die Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft. Frau Dr. Karen Horn und Prof. Dr. Gerd Habermann leiteten die Sommerakademie persönlich und vermittelten einen großzügigen Gönner, dessen substantieller Beitrag die Veranstaltung überhaupt erst möglich machte.

Die Woche der Freiheit verfolgt vor allem zwei Ziele:

1.) Sie tritt der oft mangelhaften und tendenziösen ökonomischen Bildung in Schulen und Universitäten mit dem Studium klassischer Denker entgegen.

2.) Sie schafft Netzwerke von Meinungsmachern und Führungskräften von morgen.

Die Teilnehmer reisten aus ganz Deutschland nach Kloster Lehnin. Im Gepäck hatten sie unterschiedliches Vorwissen und Erfahrungen, zum Beispiel vielfältiges soziales Engagement, Auslandserfahrungen oder Erfolg bei Debattierwettbewerben und Gründerpreisen. Unter den parteipolitisch aktiven Teilnehmern waren Mitglieder der Jungen Union, der Jungen Liberalen, der Piratenpartei und der Partei der Vernunft. Große Neugier und ansteckende Begeisterung hatten sie aber alle mitgebracht. Das sehr hohe Niveau aller Teilnehmer machte die Woche der Freiheit zu einem außerordentlichen Erfolg. Ein Mitarbeiter des Liberalen Instituts in Potsdam schrieb nach der Diskussion mit den Jugendlichen: „Die Fragen und Diskussionsbeiträge der jungen Leute zeugen von einer hohen Reife, sehr guten Auffassungsgabe und einem klugen Verstand.“ Und auch bei dem Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler hinterließ der Austausch mit den Teilnehmern einen bleibenden, positiven Eindruck. Die Erwartungen der Dozenten und Organisatoren der Woche der Freiheit wurden in jedem Fall weit übertroffen. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Woche der Freiheit im Sommer 2013!

 

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Die “Woche der Freiheit” kommt!

Wir freuen uns sehr, dass viele die vergangenen Wochen genutzt haben, um ihre Bewerbungen für die „Woche der Freiheit“ zu formulieren. Es ist sehr interessant und spannend, die vielen Gedanken zu lesen, die sie sich gemacht haben!
Wir sind begeistert, dass sich eine so große Anzahl beworben hat, von denen viele auch noch beeindruckende Empfehlungen ihrer Lehrer oder Jugendverbandsvertreter vorweisen konnten. In den kommenden Tagen werden wir die Bewerber auswählen, die dieses Jahr an der „Woche der Freiheit“ teilnehmen werden.
Auch nächstes Jahr wird es wieder eine „Woche der Freiheit“ geben, vielleicht sogar mehrere Durchläufe. Und wer diese Jahr nicht dabei sein kann, darf auf jeden Fall auf das nächste hoffen!
Wir freuen uns schon sehr auf die Tage in Lehnin, und sind uns nach der ausführlichen Lektüre der Bewerbungsschreiben sicher, dass es für uns alle eine sehr gute und anregende Zeit wird.

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